Donnerstag, 19. April 2012

Mobile Website für Tagung und stARTcamp

QR-Code zur mobilen Website
für Tagung und stARTcamp
Für die Tagung "aufbruch. museen und web 2.0" haben wir eine mobile Website (für mobile devices, also Handys, iPad, etc.) erarbeitet. Diese ist über die URL http://www.aufbruch2null.de oder den QR-Code zu erreichen.
Auf der mobilen Website sind alle Sprecher, Vorträge und Sessions der beiden Veranstaltungstage, eine kleine Twitterwall zum Hashtag #mukomuc und eine GoogleMaps-Visualisierung zum Veranstaltungsort verfügbar.

Und wir freuen uns gleich über einen lobenden Tweet der Schirn, Frankfurt:

Dienstag, 17. April 2012

"Creative Nite" am 20.04.12 im Art Babel, München

Unsere Programmempfehlung für den Abend nach der Tagung "aufbruch. museen und web 2.0" und vor dem stARTcamp München 2012: das "Büro für Hafenangelegenheiten" (ex Puerto Giesing) hat sich eingeklinkt und freut sich am Freitag, 20.04.2012 über viele Besucher bei der "Creative Nite" im Art Babel, München.

Die "Creative Nite", bei der Kreative in jeweils acht Minuten dauernden Vorträgen sich, ihre Tätigkeit und ihre Geschäftsidee vorstellen, beginnt um 19.30 Uhr. Das Art Babel ist eine Zwischennutzung in einem kleinen, feinen Gebäude in exponierter Lage mitten in der Stadt (und von der Alten Münze zu Fuß in 15 Minuten, vom Hauptbahnhof in fünf Minuten zu erreichen). Den Münchnern ist das ehemalige Trafo-Gebäude und Einzelhandelsgeschäft aus früheren Zeiten als "Norkauer" bekannt, es liegt zwischen Dachauer-, Augusten- und Karlstraße:
80333 München, Tram 20/21, Haltestelle "Karlstraße".

Freitag, 30. März 2012

Die Referenten der Tagung: Dr. Christian Gries, München

"Vom Aufbruch zum Durchbruch - Erwartungen an das Museum der Zukunft"


Bildquelle: http://www.greenrenaissance.co.za
Christian Gries skizziert in seinem einführenden Beitrag die Themenstellungen der Tagung und gibt einen Ausblick auf das Zusammenwirken dieses Expertenforums mit dem "digitalen Werkraum" des stARTcamps.
In seiner Einleitung formuliert er Beobachtungen zum Museum der Gegenwart und Erwartungen an das Museum der Zukunft. Dabei geht es um die Chancen der Entgrenzung für Museumsobjekte, die Möglichkeiten einer "sharing authority" durch die Institutionen und das Fachpersonal bzw. den "creative act" als Auftrag an das Publikum.

Dr. Christian Gries
Christian Gries studierte an den Universitäten Augsburg und Trier Kunstgeschichte, Alte Geschichte und Klassische Archäologie. Nach der Promotion arbeitete er in zahlreichen Kulturprojekten bei öffentlichen und privaten Einrichtungen und publizierte über wissenschaftliche Themenstellungen im Kontext der klassischen Moderne. 1999 eröffnete er zunächst die JANUS GbR (Agentur für Kultur, Medien und wissenschaftliche Dienste), die sich 2000 als Janusmedia auf die Beratung und Umsetzung digitaler Kommunikation für Kultureinrichtungen spezialisierte. Nach 2003 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München und für einen Lehrauftrag im Rahmen des Studiengangs „Digitale Kunstgeschichte“.
Zu seinen Kunden zählen Kultureinrichtungen wie das Haus der Kunst, Lenbachhaus, Bayerische Nationalmuseum, NS-Dokumentationszentrum, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen (alle München) oder Städel in Frankfurt, aber auch wissenschaftliche Bibliotheken, Archive und Institute wie das Zentralinstitut für Kunstgeschichte (München), Deutsche Forum für Kunstgeschichte (Paris) oder das Kunsthistorische Institut in Florenz

Janusmedia: http://www.janusmedia.de
Blog: blog.iliou-melathron.de/
Facebook: http://www.facebook.com/cogries
Twitter: http://twitter.com/cogries
Xing: https://www.xing.com/profile/Christian_Gries
Pinterest: http://pinterest.com/cogries/

Mittwoch, 28. März 2012

Die Referenten der Tagung 2012: Ulrike Schmid, Frankfurt



UlrikeSchmid, Foto:Uwe NölkeDialogische Kulturvermittlung für kleinere Museen

Social Media sind in aller Munde. Kein Museum, so scheint es kommt an dem Thema vorbei. Als Positivbeispiele werden dann häufig die renommierten Häuser genannt, die nicht nur bereits in der Offline-Welt über eine hohe Reputation verfügen, sondern auch über entsprechende personelle und finanzielle Ressourcen. Doch welche Möglichkeiten gibt es für kleinere Museen bzw. für Museen in bayerischen Kleinstädten, die finanziellen und personell nicht so gut ausgestattet sind?
Ein Weg ist die Verankerung von Social Media als Teil der Public Relations. Und so wie in der täglichen PR-Arbeit nach Möglichkeiten gesucht wird, den Weg in die Öffentlichkeit (Medien, Besucher, Sponsoren, Dienstleister etc.) zu finden, können auch Social Media dazu beitragen, mit den Zielgruppen ins Gespräch zu kommen.
Anhand verschiedener Beispiele soll aufgezeigt werden, wie mit geringen Ressourcen, Social Media im Sinne öffentlicher Beziehungen und Partizipation für (kleinere) Museen aussehen kann.

Ulrike Schmid, Frankfurt
Ulrike Schmid studierte an den Universitäten Münster und Dortmund Geschichte und Vergleichende Textilwissenschaften und war nach ihrem Abschluss viele Jahre in internationalen PR-Agenturen tätig. 2006 gründete sie in Frankfurt am Main die Kommunikationsberatung u.s.k. Die Agentur entwickelt und realisiert für Kultureinrichtungen und Künstler PR-Konzepte, bei denen Social Media integraler Bestandteil ist. Die Leistungen reichen von der strategischen Beratung und Konzeption über Projektmanagement bis hin zu klassischer Medienarbeit unter Einbeziehung von Social Media.

Seit 2008 betreibt Ulrike Schmid mit Kultur 2.0 ein viel gelesenes Blog, in welchem sie die Themen Kulturvermittlung, Kultur-PR und Social Media behandelt. Sie veröffentlicht regelmäßig Artikel in Fachzeitschriften (Das Orchester, KM Magazin, Museumskunde, PR Report) und tritt als Sprecherin bei Tagungen auf. 2010 publizierte Ulrike Schmid die erste Studie zum „Social-Media-Engagement deutscher Museen und Orchester“, die im Blog zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

http://www.us-k.eu/